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Sieben Postulate, drei Weisungen und eine Motion: der Gemeinderat hat in dieser Sitzung den Pendenzenberg abgearbeitet. Inhaltlich ging es um die Löhne der Musiklehrpersonen, Bauprojekte, Nachhaltigkeitsthemen, eine Begegnungszone, die Jugendförderung und die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Seegräben. Die meisten Vorlagen

Das Budget der Sekundarschule und die Sanierung des Singsaals Weidli wurden einstimmig (!) angenommen. Beim Budget der Stadt Uster waren wir wie oft das Zünglein an der Waage. So konnten wir das Budget spürbar entlasten, Angriffe auf den PV-Ausbau abwehren

Eine reich befrachtete Sitzung mit einem Ja zum preisgünstigen Wohnungsbau und einem Nein zum teuren Gehweg Süd bei der Winterthurerstrasse. Der Denkmalschutz wurde dank unseres einstimmig angenommenen Vorstosses auf die politische Agenda gehoben. Den Link zur Gemeinderatssitzung findet Ihr hier.

Die Grenzbereinigung der Sekundarschulgemeinden Uster und Nänikon-Greifensee wurde einstimmig angenommen. Zu diesem klaren Verdikt hat der Präsident der Sekundarschulgemeinde Uster, Benno Scherrer (GLP), mit einer sehr guten Lösung massgeblich beigetragen. Im weiteren kriegt Uster endlich eine moderne, stark verbesserte Unterstützung

Uster, 7. Oktober 2025. Die Grünliberale Partei Uster nimmt das angekündigte Referendum gegen den kommunalen Richtplan 2025 zur Kenntnis. Für die GLP steht fest: Uster braucht keinen Stillstand, sondern konkrete, zukunftsorientierte Lösungen. „Wir arbeiten, statt zu blockieren“, betont Ursula Räuftlin,

Uster: Da liegt noch mehr drin! Die GLP Uster steht für Aufbruch und sorgt für Wahlmöglichkeit und Spannung bei den kommenden Kommunalwahlen vom 12. April 2026: Sie tritt mit Beatrice Caviezel (bisher) und Daniel Frei (neu) für den Stadtrat an.

Als Fortsetzung der letzten Sitzung hat der Gemeinderat den Mobilitätsteil des kommunalen Richtplans beraten. Nur noch ein Thema, das sollte schnell gehen. Dem war aber nicht so. Besonders gegen das Ende der Debatte, als es um den ÖV ging, wurden

Der kommunale Richtplan wird nur alle 20-40 Jahre vom Gemeinderat neu verabschiedet. Dass dies eine Monsterdebatte werden wird, war klar, entsprechend war die Sitzung bis fast Mitternacht angesetzt. Als gegen 23 Uhr klar wurde, dass die Vorlage aus zeitlichen Gründen